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Nach einem Studium der Philosophie und Sprachwissenschaften in Bonn studierte Uta Materne Kunst und Szenographie in Düsseldorf und Hannover. Bereits während des Studiums arbeitete sie als Ausstatterin für Kurzfilmproduktionen sowie als freie Assistentin am Schauspiel Hannover, dem Theater Basel und dem Theater am Neumarkt in Zürich.

Ab der Spielzeit 2003/04 assistierte sie für zwei Jahre am Theater Basel, unter anderem bei Bettina Meyer, Penelope Wehrli und Anna Viebrock.

Eigene Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildnerin entstanden am Theater Basel mit Bruno Cathomas, Robert Lehniger und Rafael Sanchez. Seit 2006 arbeitet Uta Materne als freie Bühnen- und Kostümbildnerin mit Regisseuren wie Julia Hölscher, Franz Wittenbrink, Rafael Sanchez und Albrecht Hirche, Frauke Meyer, Barbara Tacchini und Krystyn Tuschhoff an der Staatsoper Stuttgart, dem Schauspiel Hannover, dem Staatsschauspiel Dresden, dem Staatstheater Oldenburg, an der Deutschen Oper Berlin, dem Schauspiel Düsseldorf und am Pfalztheater Kaiserslautern. In Dresden arbeitete sie für diverse Produktionen mit Theater LaLune im Societätstheater zusammen.

Im Juni 2015 stattete sie die Uraufführung der Jugendoper „Was lauert da im Labyrinth“, Jonathan Dove, an der Berliner Philharmonie unter der Regie von Annechien Koerselmann und der musikalischen Leitung von Sir Simon Rattle aus, ab November diesen Jahres ist ihre Ausstattung bei „Emil und die Detektive“ am Staatstheater Braunschweig zu sehen sein (Regie Krystyn Tuschhoff).

2016 enstanden in Düsseldorf in der Theaterfabrik mit Simon Stolberg die deutsch ghanaische Produktion "Der Prozess nach Franz Kafka".

Gemeinsam mit der Regisseurin Krystyn Tuschhoff erarbeitet sie unter anderem zahlreiche Familienstücke, zuletzt den "Gestiefelten Kater" am Oldenburgischen Staatstheater. 

Im Oktober 2020 konnte unter Corona Bedingungen die Premiere von "Eleonore- Ich muss nicht glücklich sein" im Rahmen des Beethovenjahrs in Köln stattfinden. 

Neben ihrer Arbeit an Sprechtheater und Oper arbeitet wirkt Materne immer wieder bei Film- und Fernsehproduktionen mit.

to be continued...